Golfbekleidung

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Impact

Der "Impact" bezeichnet im Golfsport den Moment, in dem die Schlagfläche des Golfschlägers auf den Golfball trifft.
Dieser Moment der Berührung von Schläger und Ball ist entscheidend für die weitere Flugbahn des Golfballes. So entscheidet z.B. der Ort auf der Schlagfläche, wo der Golfball auftrifft, über seinen Drall. Trifft der Ball sehr weit oben auf der Schlagfläche auf, so bekommt er einen starken Vorwärtsdrall, genannt "Overspin".
Trifft der Ball hingegen sehr weit unten auf der Schlagfläche auf, so entsteht ein "Backspin", ein Rückwärtsdrall.
Natürlich kann der Golfball noch auf zahlreiche andere Arten vom Schlägerblatt beeinflusst werden, sodass er im Endeffekt entweder dort landet, wo er soll, oder eben dort, wo er nicht soll.

Der "Impact", zu deutsch "Treffmoment" oder "Aufprall", ist nur von ganz kurzer Dauer. Die Berührung zwischen Ball und Schlagfläche dauert im Normalfall zwischen vier und fünf Tausendstelsekunden. (In Zahlen ausgedrückt: 0,004 bis 0,005 Sekunden) Zum Vergleich: Wenn wir Menschen einmal blinzeln vergehen immerhin 3 bis 4 Zehntelsekunden (0,3 bis 0,4 Sekunden)

Der "Impact" ist also mit dem bloßen Auge in seiner Vollständigkeit gar nicht wahrnehmbar. Zur genauen Schlaganalyse und Untersuchung, wann der Schläger dem Ball welchen Drall mitgibt und welche wichtigen Einflussfaktoren es beim "Impact" gibt, werden deshalb sogenannte Hochgeschwindigkeitsaufnahmen/-analysen gemacht und anschließend mit Hilfe der Zeitlupe ausgewertet. Vor allem bei der Innovation neuer Golfschläger ist der "Impact" von entscheidender Bedeutung und wird ganz genau untersucht.


Der rote Pfosten – eine Markierung für seitliche Wasserhindernisse
 
Beim Golf kommt es häufiger vor, dass die Spielbahn mit Hindernissen versehen ist. Ein solches Hindernis kann unter anderem ein Wasserhindernis sein. Befindet sich ein solches Wasserhindernis seitlich an der Spielbahn, so ist dieses Wasserhindernis durch rote Pfosten gekennzeichnet. In Einzelfällen können es aber auch anstelle von roten Pfosten sowohl rote Linien als auch rote Pfähle sowie rote Stangen sein. Sowohl die roten Pfosten als auch die roten Linien, roten Pfähle oder roten Stangen, welche die Grenzen eines Wasserhindernisses bezeichnen, liegen innerhalb des Hindernisses.
Sobald der Spielball innerhalb des durch rote Pfosten markierten Wasserhindernisses liegt, obliegt es der Spielleitung, ob der Spielball von diesem Punkt aus weitergespielt werden darf oder eben nicht, denn die Spielleitung darf durch Platzregel bestimmen, dass in einem behördlich geschützten Landschaftsteil nicht gespielt werden darf.
Ist das Wasserhindernis nicht durch rote Pfosten, rote Linien, rote Pfähle oder rote Stangen gekennzeichnet, so beginnt das Wasserhindernis ab jenem Punkt, ab dem die Spielbahn von der geraden Ebene in Richtung Wasser hin abfällt (Die roten Pfosten des jeweiligen Wasserhindernisses dienen ausschließlich dazu, die Art des Hindernisses auf dem Platz festzulegen. Die roten Pfosten sagen nichts über die Begrenzung des Wasserhindernisses aus).
Die roten Pfosten gelten generell nicht als Hemmnisse, obwohl sie künstlich sind und damit nicht zur Natur gehören. Daher darf bei einer Schlagbehinderung durch einen roten Pfosten auch keine Erleichterung in Anspruch genommen werden.


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