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Hier erhalten Sie eine nähere Beschreibung über den gewählten Eintrag. IdentifizierungEin Objekt eindeutig zu erkennen bedeutet identifizieren. Aber was hat diese Identifizierung mit dem Golfsport gemein? Es geht hier um die eindeutige Erkennung des Golfballes. Dieser Vorgang ist in den Golfregeln eindeutig festgelegt. Regel 12-2 besagt das Identifizieren des Golfballes. Bis zum Dezember 2007 war die Identifizierung verboten. Der Ball durfte innerhalb eines Hindernisses nicht aufgenommen werden, um ihn zu identifizieren. In einem Bunker oder Wasserhindernis war es bisher verboten den Ball zur Identifikation aufzunehmen. Ab dem 01.01.2008 ist diese Regel von den „Governing Bodies“ für den Golfsport, der R & A Rules Limited und der United States Golf Association (USGA) überarbeitet. Mit dieser Regeländerung wird eine Vereinfachung des Spieles erreicht, wiederum müssen aber infolge weitere Regeln geändert werden, damit das Spiel ordnungsgemäß verlaufen kann. So ist die Regel 15-3, in der es um den "Falschen Ball" geht dahingehend zu ändern. dass der Spieler innerhalb des Hindernisses jetzt auch für seinen Ball verantwortlich ist. Der Ball muss auch hier regelkonform gespielt werden. Wenn das nicht der Fall ist, zieht das zwei Strafschläge nach sich. Man sollte hierbei allerdings Vorsicht walten lassen, da eine zu intensive Identifizierung teilweise eine Verbesserung der Lage des Balles zur Folge hat, sodass die Identifizierung eigentlich nur zur Verbesserung der Balllage genutzt wurde. Der Ball sollte nach der Identifizierung seinen ursprünglichen Ort nicht verlassen haben. Ansonsten wird dies auch noch 2008 mit Strafpunkten geahndet. Aus diesem Grund sollte man eine Identifizierung nie allein vornehmen, sondern mindestens einen Mitspieler bitten, sozusagen als Zeuge zugegen zu sein. |
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