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Hier erhalten Sie eine nähere Beschreibung über den gewählten Eintrag. Kurzes SpielDas kurze Spiel ist im Golfsport statistisch mit rund 70 Prozent aller Schläge die wichtigste Form um ein Spiel mit möglichst wenigen Schlägen zum jeweiligen Loch für sich zu entscheiden. Die meisten, auch erfahrenen Golfer, messen den längeren Schlägen mehr Ehrfurcht bei, etwa dem Hole-in-One, jedoch entscheidet sich das Spiel in der Regel beim kurzen Spiel. Wer hier versagt, dem nutzen auch lange Schläge herzlich wenig, denn der Abschluss zum Loch, der wird sehr selten mit einem langen Schlag erreicht. Das kurze Spiel wird üblicherweise mit den kleineren Schlägertypen ausgeführt. Schläger mit einer kurzen Schaftlänge und einem größeren Neigungswinkel (Loft). Das kurze Spiel wird in „Putts“, „Chips“, „Pichtes“ sowie „Bunkerschlägen“ unterteilt welche allesamt bei einer Distanz von bis zu 100m rund ums Grün zur Geltung kommen. Der kürzeste Schlag, etwa das Putten, wird mit dem „Putter“ ausgeführt, welcher anders als die anderen Schläger aus dem kurzen Spiel keine hohe Flugbahn anstrebt, sondern sich ausschließlich am Boden hält. Distanzen von 5m sind realistisch und ein guter Golfer versteht es sich auf einen Versuch zu begrenzen. Ein anderes Beispiel und Kontrast zum „Putter“ wäre der „Lob Wedge“ welcher ebenfalls für kurze Schläge, jedoch mit einem Loft von 58-64° für besonders hohe zuständig ist. Grundsätzlich gilt zu sagen, wer eine Distanz von 50m, des klassischen kurzen Spiels, in 2 Schlägen bewältigt, der ist einer der besseren Golfer. Und einer der das kurze Spiel beherrscht, der ist ebenso noch ein besserer im Sinne des langen Spiels, denn wer sich seiner Sicher ist und im kurzen Spiel die Nerven hält, der kann im langen Spiel viel riskanter als auch entspannter spielen. |
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