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Schwung
Der Schwung beschreibt den wichtigsten Bewegungsablauf beim Golf. Also die motorische Umsetzung beim Schlag des Golfballs in all seinen Facetten, welche je nach Talent und Körperbeschaffenheit mal mehr oder weniger elegant aussieht. Dabei gilt der Schwung im Golfsport als einer der kompliziertesten Bewegungsabläufe überhaupt. Um eine solide und gute Basis für einen stabilen und erfolgreichen Schwung zu erlangen, ist es äußerst wichtig, die Hilfe eines Golflehrers in Anspruch zu nehmen. Dabei ist das Handicap des Spielers völlig egal, selbst die Profi-Golfer hatten einen Golflehrer und haben heute noch einen sogenannten Teaching-Pro. Beim Golf ist es nämlich unabdingbar, das Erlernte ständig zu üben, zu überprüfen und zu verfeiern. Von daher ist eine regelmäßige Kontrolle durch einen Fachmann zu empfehlen. Jede Kleinigkeit sollte man beim Schwung beachten, weil die perfekte Umsetzung der einzelnen Abläufe macht den kompletten und guten Schwung aus. Die Grundvoraussetzung des stabilen Schwungs, ist die harmonische Verbindung von Händen und Schläger. Der Griff wirkt sich auf alle Bereiche im Schwungablauf aus und sollte nie verkrampft sein. Wichtig ist auch die Körperspannung. Die richtige Haltung, welche vor allem gerade sein sollte, ermöglicht einen reibungslosen und straffen Schwung. Dies bedingt die Kontrolle beim Schlag, also ein positives Treffmoment, und die wichtige Weite des Balls. Behalten sie beim Schwung immer das Ziel im Auge. Gemeint ist in diesem Fall natürlich das konkrete, unmittelbare, sichtbare Ziel. Also das Loch welches es zu spielen gilt. Der Schwung entscheidet über ihr gesamtes Golfspiel.
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