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Turf
"Turf" ist im Deutschen die "Grasnarbe". "Synthetical Turf" ist die künstliche Variante, also der "Kunstrasen". Auf dem Golfplatz bezeichnet man die Grasfläche einer Spielbahn, auch "Loch" genannt, als "Turf". Gemeint ist die Fläche vom Abschlag bis zum Grün. Die Grasflächen der (in der Regel) 18 Löcher eines Golfplatzes werden von sogenannten "Greenkeepern" gehegt und gepflegt. Die Greenkeeper mähen den "Turf" und gleichen nichtgewollte Löcher und Unebenheiten aus. Außerdem pflegen sie die Sandbunker und Wasserhindernisse und sind dazu befugt die Fahnenpostion des Grüns umzustecken. Die wenigstens Golfplätze bestehen zu hundert Prozent aus natürlichen Grünflächen. In den meisten Fällen wird dann "Synthetical Turf", also Kunstrasen für den Golfplatz verwendet. Vor allem das sehr pflegebedürftige Grün (engl. Green) einer Spielbahn besteht meist aus "Synthetical Turf".
"Turf", also die Grasfläche eines Golfplatzes, sollte möglichst nur mit geeignetem Schuhwerk begangen und bespielt werden. Golfschuhe erhält man inzwischen in den meisten Sportgeschäften und natürlich in jedem Pro Shop (ein Shop in dem man alle Golfutensilien kaufen kann). Die Besonderheit dieser Golfschuhe ist, dass sie sogenannte "Spikes" an ihren Sohlen haben. Diese sollen den Golfer vor dem Ausrutschen auf nassem "Turf" bewahren und ihm einen sicheren und stabilen Stand gewähren.
Das "richtige Gras", also das optimale "Turf" für einen Golfplatz zu bestimmen erfordert inzwischen ein sehr umfangreiches Wissen. Aus diesem Grund, gibt es in Amerika seit einigen Jahren sogenannte "Turf Business Schools", in denen man alles über "Turf" lernen kann.
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